Das war das Rennen , bei dem dann Anscheidt vor Taveri mit der Werks-Kreidler geführt und gewonnen hat. Bis kurz vor Schluss blieb Taveri mit seiner Werks-Kreidler Zweiter, ist dann aber genau vor mir gestürzt.
Posts by Garibaldi
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Busquets war der erste Werksfahrer bei derbi und dort der Lehrmeister von Angel Nieto. Ich habe ihn 1964 das erste Mal in St. Wendel erlebt, dort hat er vor den Werks-Kreidlern von Anscheidt und Taveri geführt bis er mit einem Zündungsschaden ausgefallen ist. Er war ein stilistisch sehr sauberer Fahrer.
Nach seiner aktiven Zeit hat er bei Barcelona eine BMW-Vertretung eröffnet, die heute seine Söhne, die auch Rennen fuhren, betreiben.
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Nein, der Skorpion war das persönliche Signet von Jose Maria Busquets. Er hatte ihn auf seinem Helm und auf seinem eigenen Motorrad.
Auf den Werks-derbi war der Skorpion selbstverständlich nicht zu finden, da stand auf der Verkleidung Derbi 49
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151 ist auf jeden Fall nicht Stuart Graham, es sieht mir eher nach Lothar John aus. Leider ist das Bild von der Qualität zu schlecht dass es eine verlässliche Aussage erlaubt.
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Hallo Peter , Hallo Walter , ich weiss dass der Amstettner Hermann Eisenbauer PUCH Rennmaschinen besass............
angeblich Werks Prototypen . Ob es sich um die Ex Hofer Manischine handelt , kann ich nicht sagen. Er fuhr früher auch selbest Rennen auf PUCH ,
etwa 1968 Bergrennen Bad Mühllacken. Ich bin mit seinem Sohn befreundet , der erzählte mir , das Vater eine 250er Puch an einen Sammler
( Privatmuseum ) in Slowenien verkaufte . Mehr weiss ich nicht.................bin Ja HONDA " Experte "

Fällt mir noch ein : beim GP Österreich in Liefering ( Autobahnkurs ) fuhr mal ein junger Finne eine WerksPUCH auf Platz 5. das war aber in der 125er Klasse !..............übrigens sein Name : Jarno Saarinen

Grüsse Pitstop
Das war 1968 in Salzburg-Liefering mit einer 125er Tunturi-Puch. Die Firma Tunturi war ein Zweiradhersteller in Finnland und verwendete Puch-Einbaumotoren für ihre Tunturi Mopeds. Gleichzeitig waren sie auch der Puch-Importeur für Finnland.
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Dass trotz ihres Zerwürfnisses auf dem Bild der Robert Ianucci gemeinsam mit dem Nobby Clark zu sehen ist wundert mich.
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Solitude kann nicht sein. Die machten die Unsitte mit den dreistelligen Startnummern wie z. B. in Hockenheim nie mit.
Da fing jede Klasse mit 1, 2, 3 ... usw. an.
Also ich sinniere noch.
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Motodrom Hockenheim, Opelkurve
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Ich denke es stammt vom GP Frankreich 1964 in Clermont-Ferrand. Wer hält dagegen?
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Da stimmt aber Folgendes nicht: Der Rudolf Kunz hatte 1964 auf der Solitude die Start-Nummer 9 (Anscheidt hatte Start-Nr. 7, Taveri hatte Start-Nr. 10 und Scheimann, der eine weitere Werkskreidler fuhr, die eigentlich Beltoise fahren sollte hatte die Start-Nr. 8). Bis auf Anscheidt, der Vierter wurde und Kunz als Fünfter sind alle anderen Werkskreidler ausgefallen.
Das Bild muss demnach also von einem anderen Rennen stammen.
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Das ist doch im Sommer, dieses Jahr am 09.-10. August.
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Das ist der 500ccm MV-Agusta Boxermotor
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Das ist eine 230mm Doppelduplex-Bremse von GRIMECA
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Meine feste Überzeugung ist es , dass es ohne den Ekkehard Rappelius heute sicher keine BMW G/S gäbe.
Und in Folge dessen auch möglicherweise BMW Motorrad nicht mehr.
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Gestern ist im stolzen Alter von 90 Jahren Tommy Robb aus Nordirland gestorben.
1981 habe ich ihn letztmals auf der TT getroffen, als er für Honda UK eine Demonstrationsrunde mit deren 250cc Sechszylinder RC 166 absolvierte.
Erstmals gesehen habe ich ihn 1963 beim Großen Preis von Deutschland in Hockenheim, wo er in der 250ccm-Klasse hinter Tarquinio Provini mit der Einzylinder Morini Zweiter auf einer Honda Four wurde.
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Helmut Mohr ist am 09. August 2024 gestorben
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Da liegen die traurigen Reste der Yamaha OW61, mi der Barry Sheene 1982 beim britischen GP in Silverstone verunglückte.
Ein Wunder, dass Barry das überlebt hatte, er trug sehr schwere Verletzungen davon.
Der Veranstalter ACU wurde beschuldigt, bei einem freien Training alle Solo-Klassen zusammen auf die Strecke geschickt zu haben.
Patrick Igoa traf auf Gerhard Waibel und seine MBA 125, Der Yamaha 250 von Igoa konnte Barry nicht mehr ausweichen.
Bei dem Massensturz war auch Jack Middelburg gestürzt, hatte aber mehr Glück als Barry.
Der Organisator des freien Trainings am Donnerstag vor dem GP-Weekend in Silverstone war die Auto Cycle Union und deren Repräsentant Vernon Cooper, bezeichnenderweise Intimfeind von Barry Sheene ("Verminous Vernon").
Wobei Organisator zu viel gesagt ist, es war ein wilder extra zu bezahlender Trackday, der ohne Einteilung nach Hubraumklassen und auch ohne Flaggenposten ablief.
Deshalb waren der Gerhard Waibel mit der 125er MBA zur gleichen Zeit wie Patrick Igoa mit der 250er Yamaha und Sheene mit der 500er Werks-OW61auf der Strecke. Igoa blieb an Waibel hängen, stürzte und lag regungslos in Abbey Corner neben seinem Motorrad auf der Fahrbahn, als sich Sheene näherte.
Dass es für Igoa letztlich mit einer Schlüsselbein-Fraktur vergleichsweise glimpflich ausging hat er der Geistesgegenwart von Jon Ekerold zu verdanken.
Weil sich das Cagiva-Team, für das Ekerold in dem Jahr deren 500er fuhr, an diesem Donnerstag noch auf der Anreise befand, war Ekerold als Zuschauer am Streckenrand und so Augenzeuge des Geschehens.
Er sprang über den Streckenzaun und zog den bewusstlosen Igoa gerade noch rechtzeitig von der Fahrbahn, bevor Sheene dort einschlug, über dessen Trümmer dann noch der dahinter fahrende Jack Middleburg stürzte und sich dabei ein Bein brach.
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Vielen Dank an Manx für die erhellenden Informationen aus dem Programm.
Danach ist also mein Fahrer mit der Startnummer 40 der Roland Heck, Walter Reichert hatte da die Startnummer 31
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Ich denke der Sportmax-Fahrer könnte der Walter Reichert aus Ingelheim sein, aber sicher bin ich mir nicht. Deshalb hab ich ein Rätsel daraus gemacht.
Es gibt sicher jemanden, der es besser weiß und vielleicht sogar auch wann und wo das Bild aufgenommen wurde.
Ich denke es ist am Start in Salzburg-Liefering, aber auch da bin ich mir nichtmehr sicher.
