Posts by H-JürgenR

    Liebe VeRa Mitglieder und Freunde der VeRa.

    Das ursprünglich anlässlich des Flugplatzrennens in Walldürn vorgesehene VeRa Treffen im Hotel Zum Riesen in Walldürn

    habe ich eben abgesagt.

    So wenig Interesse, die Urlaubszeit, oder sonstige Gründe haben gerade einmal 14 Personen einschließlich mir selbst,

    dazu bewogen sich für das Treffen anzumelden.

    Da denke ich mit Wehmut daran zurück, als wir im Saal des Hotels mit ca. 100 Personen gefeiert haben.

    Stars wie Jim Redman, Dieter Braun, Freddy Spencer, Bruno Kneubühler , um nur einige zu nennen,

    sorgten für eine tolle Atmosphäre.

    Ich versuche später in diesem Jahr nochmals ein VeRa Treffen zu organisieren.

    Termin dafür wird hier rechtzeitig bekanntgegeben.

    Sorry,.....Jürgen

    Durch einige VeRa Mitglieder wurde ich gefragt, wann denn das nächste VeRa Treffen stattfindet.....

    Dabei bot sich, wie bereits mehrmals als Treffpunkt das Hotel 'Zum Riesen' in Walldürn, anlässlich des Flugplatzrennens dort an.

    Termin: 19.-21.06.2026


    Anmeldungen der Teilnehmer bitte an mich, ich erstelle dann wieder eine Teilnehmerliste.

    Kontakt zu mir: juerot@icloud.com ....../..0175-1195071

    Unterkunftsmöglichkeiten gibt es viele in Walldürn und Umgebung. (Zur gleichen Zeit findet auch wieder eine Wallfahrt statt)

    Hier die Adresse des Hotel 'Zum Riesen'

    74731 Wallürn Hauptstrasse 14

    06282-92420

    Zimmerpreise: EZ:89,-€ / Nacht Incl. Frühstück

    Doppelzimmer: 145,-€ / Nacht Incl. Frühstück

    Bei Zimmerbestellung im 'Riesen' bitte Stichwort VeRa Treffen angeben.

    --------Teilehmerliste:------

    1.) Jürgen Rothbrust.........2.) Rudi Weber...........3.)Heinz Weber...............4.)Sven Bennin........5.)Harald Merkl

    6.)Heike Schüssler.............7.)Walter Winkler.......8.)Reiner Scharfenberg...9.)Wolfgang Schellenberger

    10.)Marco Bienert.............11.)Karl-Heinz Kittler...12.)Peter Frohnmeyer.....13.)Erich Brandl.......14.)Martin Kott

    15.)

    Wieder zu Hause von der 7. Kampenwand Historic Veranstaltung in Aschau.

    Kurzer Bericht über den Verlauf dieser Veranstaltung.

    Nach 8,5 Stunden Anfahrt nach Aschau erholten die schon am Freitag anwesenden VeRa Mitglieder sich in der Pizzeria in Aschau und stärkten sich mit sehr gutem italienischen Essen.

    Zuerst das positive Erlebnis dieser Veranstaltung des großen Preises von Bayern.

    Manfred Stein, der diese Veranstaltung nun schon zum 7. mal auf die Beine stellte, hatte entsprechende Erfahrung, den Ablauf und auch die gesamte Organisation zu meistern.

    Es war eine wirklich gelungene Veranstaltung, die genauso den Aktiven Teilnehmern, wie auch anschließend allen Gästen am Abend in der Festhalle, die eine Vielzahl an Programmpunkten erleben durften. Es waren schöne, kurzweilige Stunden mit guten Freunden aus erlebnissreicher Zeit.

    Durch die geringe Anzahl unserer VeRa Teilnehmer konnte ich mich daher für jeden einzelnen auch in schönen und sehr unterhaltsamen Gesprächen besser widmen, was sehr angenehm war.

    Leider muss auch erwähnt werden, dass einige der für das VeRa Treffen angemeldeten Teilnehmer ohne abzusagen nicht erschienen sind. Genau 19 VeRa Teilnehmer konnte ich zählen,

    so wenige wie noch nie.!!

    Diese Tatsache machte es schwierig für den Veranstalter, die genaue Anzahl der Teilnehmer an der Abendverpflegung festzustellen und entsprechend anzumelden. Das Buffet, das für 35,-€ keine Wünsche offen ließ, musste ja entsprechend der gemeldeten Esser angemeldet werden.

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    Es stellt sich die Frage, ob überhaupt an unserer über nun 27 Jahre währenden VeRa Geschichte weiterhin noch ein Interesse besteht.!

    Für mich selbst bedeutet es nur Arbeit und Zeit, die ich bisher gerne investiert habe.

    Erwähnt werden muss aber noch, dass unser ältestes Mitglied Reiner Scharfenberg mit seinen über 90 Jahren nach Aschau gekommen ist, jedoch auf dem Weg zur Festhalle über die holprige Rasenfläche, eine Kuhwiese, die mit einigen begehbaren Holzplatten belegt war, mit seinem Rollator stürzte und sich dramatische Gesichts-Verletzungen zuzog. Er wurde nach Prien ins Krankenhaus gefahren, wo er behandelt und auch die Verletzungen genäht wurden. Gute Besserung an dieser Stelle.!

    Alles in Allem war es sehr schön, die 'alten Haudegen' wieder gesehen zu haben.



    Nur noch 17 Tage bis zum nächsten VeRa Treffen in Schau.:hutab:

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    Hier nun ein paar Erläuterungen zum Ablauf unsers Treffens.

    -Ankunftszeit in Aschau, am Samstag am besten um die Mittagszeit,12-00 bis 13-00 Uhr.

    dort treffen wir uns am Eingang der Festhalle.

    Hier bekommt jeder gemeldete Teilnehmer sein Namensschild und die Möglichkeit, für

    35,-€ an dem Buffet in der Halle seinen Hunger zu stillen. Ein gelbes Band am Handgelenk weist die bezahlte Eintrittskarte für das Buffet nach.

    In der Festhalle werden einige interessante Vorführungen im laufe des Nachmittags geboten.

    Am Spätnachmittag / frühem Abend werden wir wieder unsere bekannten und spannenden Interview's genießen.

    Die Teilnehmer am 7. Kampenwand Historic mit ihren Helfern werden dann ebenfalls mit uns in der Festhalle sein. Es verspricht ein kurzweiliger Abend zu werden, bei dem sich einige Teilnehmer mit vielen ehemaligen Rennfahrern treffen und gemeinsam vieles aus ihrer aktiven Zeit als Rennfahrer zu erzählen wissen.

    Ich wünsche allen Teilnehmern eine gute Anreise

    Leider ist diese Woche unser VeRa Mitglied Kurt Peil aus Dernbach bei Neuwied verstorben.

    Kurt nahm an Oldtimer-Veranstaltungen teil und war besonders bekannt als Sammler von vielen seltenen Motorrädern und Rennmaschinen.

    Er war ebenfalls als Chef der Fertigbau - Häuser ECON Bau, sowie für seine Werkzeuge

    und Motorrad Hebebühnen vielen Motorradhändlern ein Begriff.

    Vor wenigen Jahren übergab Kurt seine Firma und wollte sich mehr seinem Hobby widmen.

    Doch ende letzten Jahres wurde Kurt sehr krank und verbrachte die letzten Monate in Krankenhäusern.

    Kurt hat es nicht geschafft seinen Ruhestand angemessen zu genießen. Mein Mitgefühl gilt seiner Frau Heike, der ich viel Kraft wünsche. in dieser schweren Zeit

    RIP Kurt

    RIP Lothar

    Es hat mir Heute, als ich diese Nachricht gelesen hatte, einen kleinen Schock versetzt.

    Gut, Lothar war schon 91 Jahre alt, aber auf solch eine Nachricht ist man nicht gefasst.

    Ich bin mit Lothar noch zusammen auf der Südschleife Rennen gefahren. In irgendeiner Runde

    überholte er mich direkt hinter der Brücke anfangs der Südschleife. Er war etwas schneller als ich. Darüber habe ich mit ihm noch Jahre später gesprochen.

    Seit ich die VeRa mit Peter Frohnmeyer zusammen in 1998 ins Leben gerufen habe, war Lothar

    von Anfang an dabei. Mich machte es Stolz, einen so guten und bekannten Rennfahrer in unserer Mitte zu haben.

    Üblicherweise bestanden unsere Treffen immer wieder aus Interviews

    der interessanten Fahrer, die von ihrer Rennfahrerzeit einiges zu erzählen hatten. So auch Lothar, der seine abenteuerlichen Geschichten aus der Zeit, in der er zusammen mit Dieter Braun die Neckermann MZ gefahren ist. An eine Geschichte erinnere ich mich besonders gerne, als die beiden über die Zonengrenze der damaligen DDR mit ihren Rennmaschinen abgefertigt wurden. An der Grenze hing im Grenzbüro ein Bild des Staatsoberhauptes Walter Ulbricht. Lothar fragte den Grenzsoldaten: Ist das der Rennleiter vom Sachsenring?

    Die VeRa Teilnehmer lachten sich fast tot.....

    Das sie damals nicht auf der Stelle festgenommen wurden, war Lothar noch Jahre später schleierhaft. Solche schönen Geschichten die nur in der Art, wie Lothar sie erzählte, waren bei jedem VeRa Treffen der absolute Höhepunkt.

    Lothar war durch seine Art, wie er mit Menschen umging, eine sehr sympatische Erscheinung. Man musste ihn einfach gerne haben.

    Nun ist sein langes Rennfahrerleben vorbei und alle seine Freunde die er hatte, zu denen ich mich auch zählen durfte, bleiben zurück.

    In unseren Gedanken hast du lieber Lothar für immer einen bleibenden Platz. Wir sind froh und Stolz, dich kennen gelernt zu haben. Du hast uns alle mit deinen vielen Geschichten begeistert. Wir werden dich niemals vergessen.!

    Es haben sich bisher mehrere Interessenten gemeldet, die an den Programmheften interessiert waren.

    Da ja Horst Kowalski schon ewig internationale Lizens Veranstaltungen fährt, nehme ich an, dass es sich bei den Programmen um Internationale Veranstaltungen handelt. Europaweit und sogar in Übersee.

    RIP Doc Christoph Scholl

    Die Beisetzung findet am Montag, den 24.03.25 um 13:00 Uhr in der ev. Kirche St. Wenzel in Könnern, Kirchhof 6 statt. Im Anschluss erfolgt die Beisetzung auf dem Friedhof der Kirche St. Georg am Freigut Garsena.

    Anstelle von Blumen und Kränzen wäre eine Spende zugunsten von Ärzten ohne Grenzen

    sehr willkommen.

    Referenz: Gedenkspende, Dr. Christoph Scholl,

    BIC:BFSWDE33XXX

    IBAN:DE72 3702 0500 0009 7097 00, Sozial Bank.


    Kondolenzanschrift: Familie Scholl, c/oBestattungsinstitut Weinecker & Görsch

    Weisenhausstrasse 11 - 13

    06406 Bernburg (Saale)

    nks neben

    JuPo Hockenheim

    Ja, das ist der Helmut Mohr auf der luftgekühlten 250er Bultaco mit dem von seinem Vater gefertigten, radial verrippten Zylinderkopf in Hockenheim am 12.Juni 1966.

    Selber schuld, wer seine alten "Motorrad"-Hefte damals entsorgt hat. Dann sollte man aber rasch damit beginnen, diese fehlenden Hefte heute im Antiquariat oder bei Ebay zu ergattern. Die sind für wenig Geld zu bekommen!

    pierrot

    Links im Bild neben Helmut Mohr ist sein Bruder Friedrich Mohr, leider beide schon verstorben.

    Friedrich war derjenige, der alle Gußformen für die Herstellung z.B. des Zylinderkopfes fertigte. Ebenfalls den Zylinder und Kopf für die AMOR Spezial.

    Alfons Mohr war am Anfang der 60ger Jahre General Importeuer für Bultaco hier in Deutschland.

    Seine Werkstatt war im Mayener Ortsteil Hausen, ganz weit unten im Nettetal.

    Alfons selbst hatte durch seine hervorragende Werkstatt und Sachverstand,

    Rennfaher aus der ganzen Welt zu Gast, denen er mit Rat und Tat immer weiter helfen konnte. Alfons selbst ist nie Motorradrennen gefahren. Dafür aber seine Söhne

    Helmut und Friedrich. Friedrich zwar eher selten , aber Helmut, der älteste Sohn

    war bekannt durch seine Körperfülle, die ihn aber nicht davon abhielt auf den Rennstrecken in Deutschland, sogar in Bremerhafen und der Avus in Berlin mit seinen 200ccm / 250 ccm Bultacos zu starten.

    Auf den 125 ccm Bultacos fuhren zu dieser Zeit meines Wissens nach nur

    Graham Dickson (NZ) und der Fahrer aus Irland Bob (Robert) Coulter.Die sich ebenfalls sehr oft beim Alfons Mohr in Hausen aufhielten. Bultaco Werksfahrer Ginger Molloy fuhr die 250ccm Werks-Bultaco, die durch Alfons Mohr betreut wurde.