Wieder zu Hause von der 7. Kampenwand Historic Veranstaltung in Aschau.
Kurzer Bericht über den Verlauf dieser Veranstaltung.
Nach 8,5 Stunden Anfahrt nach Aschau erholten die schon am Freitag anwesenden VeRa Mitglieder sich in der Pizzeria in Aschau und stärkten sich mit sehr gutem italienischen Essen.
Zuerst das positive Erlebnis dieser Veranstaltung des großen Preises von Bayern.
Manfred Stein, der diese Veranstaltung nun schon zum 7. mal auf die Beine stellte, hatte entsprechende Erfahrung, den Ablauf und auch die gesamte Organisation zu meistern.
Es war eine wirklich gelungene Veranstaltung, die genauso den Aktiven Teilnehmern, wie auch anschließend allen Gästen am Abend in der Festhalle, die eine Vielzahl an Programmpunkten erleben durften. Es waren schöne, kurzweilige Stunden mit guten Freunden aus erlebnissreicher Zeit.
Durch die geringe Anzahl unserer VeRa Teilnehmer konnte ich mich daher für jeden einzelnen auch in schönen und sehr unterhaltsamen Gesprächen besser widmen, was sehr angenehm war.
Leider muss auch erwähnt werden, dass einige der für das VeRa Treffen angemeldeten Teilnehmer ohne abzusagen nicht erschienen sind. Genau 19 VeRa Teilnehmer konnte ich zählen,
so wenige wie noch nie.!!
Diese Tatsache machte es schwierig für den Veranstalter, die genaue Anzahl der Teilnehmer an der Abendverpflegung festzustellen und entsprechend anzumelden. Das Buffet, das für 35,-€ keine Wünsche offen ließ, musste ja entsprechend der gemeldeten Esser angemeldet werden.
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Es stellt sich die Frage, ob überhaupt an unserer über nun 27 Jahre währenden VeRa Geschichte weiterhin noch ein Interesse besteht.!
Für mich selbst bedeutet es nur Arbeit und Zeit, die ich bisher gerne investiert habe.
Erwähnt werden muss aber noch, dass unser ältestes Mitglied Reiner Scharfenberg mit seinen über 90 Jahren nach Aschau gekommen ist, jedoch auf dem Weg zur Festhalle über die holprige Rasenfläche, eine Kuhwiese, die mit einigen begehbaren Holzplatten belegt war, mit seinem Rollator stürzte und sich dramatische Gesichts-Verletzungen zuzog. Er wurde nach Prien ins Krankenhaus gefahren, wo er behandelt und auch die Verletzungen genäht wurden. Gute Besserung an dieser Stelle.!
Alles in Allem war es sehr schön, die 'alten Haudegen' wieder gesehen zu haben.


