Schon länger habe ich Roland und sein oranges Klapprad an den Rennstrecken vermisst. Wenn wir irgendwo an einem Kurs oder im Fahrerlager aufeinander trafen haben wir als Schwaben immer miteinander ein Schwätzle gehalten. RIP Jochen
Posts by jochen
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Als mein Kumpel Waldemar 1984 von seinem ersten Besuch des Motorradrennens in St. Wendel zurück kam, gab es beim kommenden Stammtisch nur ein Thema: der Sieg von Petra. Wir haben ihr auch in den folgenden Jahren immer die Daumen gedrückt. Das war natürlich auch bei ihrem Start bei der Classic-Veranstaltung dann Inhalt eines Gespräches mit Petra, an das ich mich gerne erinnere. Ruhe in Frieden.



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Pit war immer ein interessanter Gesprächspartner, sei es bei Veranstaltungen wie dem Killertaler Zweitaktreffen oder auf den Infoständen "seines" RC 30 Clubs wie der Retro-Classics in Stuttgart. Ruhe in Frieden.
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RIP. Seine Auftritte im historischen Motorsport, vor allem in Schotten, bleiben unvergessen.
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Viele Jahre schon sind Urs Manz und Bruno Löpfe mit ihrem LCR Gespann fester Bestandteil auf der Strecke und im Fahrerlager bei vielen Oldtimerveranstaltungen. Unverkennbar dabei der Sound des König-Motors. Auch beim Rupert-Hollaus-Rennen im Juli waren die Schweizer Meister des Jahres 1980 nochmals gemeinsam am Start und auch im Programmheft der Auerberg-Klassik waren sie noch gemeldet. In Bernbeuren wurde dann bekannt, dass Bruno am 13. August 2024 leider verstorben ist. Er hatte den Kampf gegen eine Krebserkrankung verloren. Bruno, ein gelernter Automechaniker, war zunächst auf 4 Rädern im Slalom, bei Bergrennen, in der Formel V und bei Autocross- und Stockcar-Rennen unterwegs. Dann stieg er bei seinem Jugendfreund Urs Manz ins Boot und gemeinsam fuhren sie viele Erfolge ein. Nach einem Sturz in Julbach-Österreich hörten sie zunächst auf um dann nach einer mehrjährigen Pause den historischen Rennsport mit der LCR in ihrer unverkennbaren Lackierung zu bereichern. Bruno - wir werden Dich vermissen. Ruhe in Frieden.
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Unfassbar. Wolfgang hat über Jahre hinweg bei seinem geliebten Sport viel riskiert und verunglückt dann so tragisch mit seinem Freund und Mechaniker bei einem Verkehrsunfall. RIP
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und viele werden sich schon freuen in Bernbeuren an beiden Tagen von Dir als Streckensprecher wieder umfassend informiert zui werden. Beim Blick in die Starterliste steigt die Vorfreude, habe extra noch eine neue Speicherkarte für die Kamera gekauft. Jetzt muss nur noch das Wetter etwas mitspielen, damit Du nicht als Schutz vor dem Regen unters Zeltdach rutschen musst und hoffentlich ist auch der Starter fit genug für seine Luftsprünge.
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In Erinnerung ein Bild von wohl seiner letztem Einsatz im Seitenwagen letztes Jahr beim Schwanenstadt-Oldtimer GP
RIP
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Da ist mir doch das Buch Motorrad WM 1989 von Friedemann Kirn in die Hände gefallen und ich zitiere daraus: Toni Mang sagte mit spitzbübischen Grinsen: "Ich möchte den Herrn Bundeskanzler gerne zum Mitfahren einladen" und der Herr Bundeskanzler ließ sich nicht zweimal bitten. "Ein kleines Stück gerne" sagte er, stülpte sich den eilends gereichten Helm über und entschwand auf dem Beifahrersitz der roten BMW K 1 den sorgenvollen Blicken seiner Body-Guards. Die Eröffnungsrunde des Motorrad GP in Hockenheim eigentlich als Solovorstellung des im vergangenen Jahr zurück getretenen Motorradsportidols Toni Mang geplant, wurde nicht nur wegen der Körpermaße Helmut Kohl zum großen Auftritt. Weil ihm die Reise gefiel blieb er in seinem hellgrauen Sommeranzug hinter seinem hochdekorierten Chauffeur sitzen und winkte der Rekordzahl von 120.000 Zuschauern im ausverkauften Motodrom entgegen - ein eindeutiges politisches Bekenntnis zum Motorrad und zum Motorradsport hätte es nicht geben können. "Wir müssen einen Mittelweg zwischen Motorsport und Umweltschutz finden Die Rennenstrecken in Hockenheim und auf dem Nürburgring sehe ich da als gute Lösungen" hatte Kohl bei einem Rundgang durchs Fahrerlage erklärt.
Was fällt da einem auf? Die Besucherzahlen! Der Mittelweg? Nürburgring?
Ein Blick in die Ergebnislisten: 500ccm 11. Platz Ernst Gschwender / 250ccm Reinhold Roth 2. Platz -Helmut Bradl 4. Platz - Jochen Schmid 10. Platz - Harald Eckl 13. Platz und Hans Becker auf dem 15. Platz / 125ccm Adi Stadler 8. Platz - Gerhard und Alfred Waibel auf den Plätzem 10. und 11 vor Dirk Raudies und bei 80ccm hieß der Sieger Peter Öttl. Rald Waldmann, Stefan Kurfiss und Jörg Seel auf den Plätzen 7 bis 9 und Günter Schirnhofer bekam als 13ten auch noch Punkte. Bei den Gespannen Stölzle/ Stölzle auf Platz 4 und Steinhausen/Hiller auf Position 6. Und heute?
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wenn ich eine BMW K1 sehe, fällt mir unweigerlich diese Szene ein. War damals am Hockenheimring und wir haben uns gebogen vor lachen. Helmut Kohl war auf Wahlkampftour und nahm hinter Toni Mang Plazt auf dem Sozius. Wohl war nur geplant, dass ein bißchen in der Boxengasse für die Fotografen gerollt wird, doch plötzlich gab Toni Gas und düste auf die Strecke; die Personenschützer verloren den Sprint zu Fuß deutlich. Später äußerte sich Mang dahingehend, dass er eigenlich gar keine andere Möglichkeit hatte, da er Angst hatte beim Wenden umzukippen. Das Volk auf den Tribünen war begeistert. Heute noch ein Kompliment an den Schneider des Anzuges: der Knopf hielt, obwohl sich die Jacke ganz schön aufblähte.
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Beim zweiten Rennen im Rahmen der IRRC in Imatra stürzte der 30jährige Niederländer Joey den Besten in der Einführungsrunde und erlag später seinen schweren Verletzungen.
Joey den Besten startete seit vielen Jahren erfolgreich bei den Rennen des International Road Racing Championats und war in der Supersport-Klasse 2014 und 2017 sowie in den Jahren dazwischen jeweils Vize-Meister. Danach erfolgte der Wechsel in die Superbike-Klasse in der aktuell an vierter Stelle lag. Ruhe in Frieden.
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Darauf habe ich schon länger gewartet und bin auch überzeugt, dass es Schule machen wird und die Veranstalter von Oldtimertreffen zukünftig verstärkt bei der Genehmigung Probleme bekommen werden. Zwar strömt das Publikum immer noch aber ich höre auch verstärkt kritische Stimmen und gar Unverständnis bis hin zur Forderung des Verbots. Wie immer fehlt einfach die immer eingeforderte Toleranz, denn niemand regt sich auf, wenn die Massen z.B. zu Fußballspielen fahren. Der Bericht war im übrigen für meine Begriffe sachlich und wer weiter recheriert findet andere Veröffentlichungen mit dem gleichen Inhalt und den angeführten Begründungen für das Verbot. Und jetzt kann man mich schlagen und wie schon mal als "Hetzer" hier im Forum bezeichnen, aber hier zeigt sich doch wieder, dass gerade eine Partei und bestimmte Verbände gar nicht den Dialog suchen, sondern einfach verbieten wollen und wie immer mit Eilentscheidungen dazu den Weg vor Gericht suchen. So, eigentlich wollte ich mich weder hier noch in einem anderen Forum zu solchen Themen nochmals äußern, aber das musste jetzt einfach raus. Und umso mehr freue ich mich auf jede Veranstaltung ob ganz groß wie zuletzt das Maxlrainer Oldie-Feeling oder auch kleine Treffen wie das für Old- und Youngtimer-Motorräder in Ebersberg oder am Pfingstmontag am Mühlwinkl und fahre da hin solange ich noch darf.
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Da kommen sofort Erinnerungen auf an die Six-Days in Neunkirchen im Siegerland. War eine so goßartige Veranstaltung, das mir immer noch vieles in Erinnerung geblieben ist. Unter anderem stand ich damals an der Stelle wo Herbert Schek Probleme mit dem Federbein der BMW hatte. Plötzlich flog über die Köpfe der Zuschauer hin weg das notwendige Werkzeug, das er benötigte. Komisch, der große Reifenmontierhebel sah doch aus wie der aus meinem Tankrucksack? Ach so, bei der Clique, die ich auf dem Campingplatz kennen gelernt hatte war auch eine Neffe von Herbert Schek mit dabei und der hatte uns mit seiner Zündapp KS 125 immer an die interessantesten Stellen geführt und da standen wir goldrichtig. Es hat dann allerdings lange gedauert bis ich 2012 am Sachsenring und im Erzgebirge wieder bei einer Sechstagefahrt war und auch die zählt bei mir zu den Tops aller Motorsport-Veranstaltungen bei denen ich je war.
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Vielen wird Schorsch nicht nur als Seitenwagenfahrer sondern auch als Betreiber der Rockdisco Belinda in Sulzbach/Murr in Erinnerung bleiben. Er hat also nicht nur auf der Rennstrecke sondern auch sonst wirklich wilde Zeiten erlebt. Hatte ihn die letzten Jahre bei den Oldtimerrennen schon vermisst. Jetzt wird er wohl "da oben" seine Runden drehen und heiße Scheiben auflegen. Ruhe in Frieden
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Alles Hoffen war vergebens; der 22jährige Niederländer Victor Steeman ist an den Folgen des schweren Unfalls, den er beim Supersport 300 Rennen am vergangenen Wochenende in Portimao hatte, verstorben. Unser Mitgefühl gilt insbesondere seiner Familie. Ruhe in Frieden
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Völlig überraschen ist am Freitag, den 30. September Thomas "Ziesel" Walther aus Schleiz verstorben. Der 45jährige Thüringer startete seine Karriere im ADAC Junior Cup und war später in der IDM in der Supersport Klasse bis 2017 erfolgreich unterwegs. Danach nahm er an der IRRC teil. Gerade noch vor 3 Wochen ging er am Frohburger Dreieck an den Start und belegte dort in seiner Klasse den 3. Rang, was ihm den 3. Platz in der Gesamtwertung einbrachte. Laut Mitteilung des MSC Schleiz, für den "Ziesel" immer an den Start ging, erlag er den Folgen eines Herzinfarkts. Ruhe in Frieden.

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Das Finale der Internationalen Deutschen Motorradmeisterschaft (IDM) wurde am vergangenen Wochenende durch den tödlichen Unfall des Superbike-Piloten Leon Langstädtler überschattet. Im zweiten freien Training am Freitag stürzte der 24jährige BMW-Pilot eingangs zum Motodrom und wurde von einem nachfolgendem Fahrer überrollt. Alle sofort eingeleiteten Maßnahmen am Unfallort waren vergeblich; Leon verstarb noch vor Ort. Leon hatte schon vor 10 Jahren mit dem Rennsport im ADAC Junior Cup begonnen und über Yamaha R 6 Cup sowie Suzuki GSX-R 1000 Cup seinen Weg ins Feld der Superbiker genommen. Seit 2 Jahren war er dort im Team F73 Academy/Werk 2 by MCA um den ehemaligen IDM Superbike-Piloten Christof "Fifty" Höfer, Langstädtlers Vater Martin Jung und Stefan Schmidt (Motorrad Center Altendiez) unterwegs. Mit dabei auch Schwester Jessica, die für das Team im Twin-Cup antritt.
Mit einer Schweigeminute auf der Start-Ziel-Geraden des Hockenheimrings haben am Samstag IDM-Organisation, Teams, Fahrer, Freunde und Fans dann Leon Langstädtler gedacht. Zusammen mit Streckenposten und Rettungskräften erwiesen sie Leon die letzte Ehre.
Ruhe in Frieden, Leon.
Der Familie Langstädtler, dem Team und allen Freunden wünschen wir die notwendige Kraft um mit diesem schmerzhaftem Verlust umzugehen.




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Komme gerade von einer schweißtreibenden Tour über ein verlängertes Wochenende von der IDM am Schleizer Dreieck zurück und wie immer, wenn das Motorrad abgeladen ist und die Ausrüstung verstaut schnell wie immer ein Blick auf Peters Homepage. Habe dann erst mal einen Eiskaffe getrunken und mir in Ruhe überlegt ob ich anworten soll, war auch gut so, denn sonst wäre eine Antwort vielleicht noch impulsiver ausgefallen. Den Bericht von Bugatti hatte ich mit Interesse gelesen, schildert er doch wie jemand persönlich die Sammlung von Ago besucht und erlebt hat. Von solchen Beiträgen lebt dieses Forum. Was http://www.motorrad-classic.de aber nicht braucht, sind Kommentare in denen mit "peinlich" und "dämlich" um sich geworfen wird. Wenn man selbst noch nie auf dem Timmelsjoch im Mountain Motorcycle Museum war verbietet sich eine Wertung bei der pauschal einfach mal so in den Raum geworfen wird, dass sich da Einbeck im PS Speicher mehr lohnt. Ja der PS Speicher ist Spitze und es gibt in der Umgebung auch manch schöne Strecke, aber das MMM ebenso und gerade auch in Verbindung mit dem Pass und der Landschaft. Auch wer nicht weiß, wer sich hinter "Bugatti" verbirgt, hätte sich vielleicht mal durch Klicken auf die Links informieren können um zum Schluss zu kommen, dass sich da niemand einen Schatten sucht um sich zur Lichtgestalt zu machen. Dahinter steckt jemand mit viel Wissen und Engagement dahinter, der das z.B. als Streckensprecher beim Rupert Hollaus Rennen am Red Bull Ring einsetzt. Ob der Lust hat sich hier nochmal nach einem solchen Kommentar zu melden? Wohl kaum, was ich als schade empfinden würde. Die Lust auf einen Beitrag vergeht einem da von selbst.
